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Sprachbildung: Unterschied zwischen den Versionen
Aus ZUM-Unterrichten
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** Ungesicherte Informationen ausdrücken mit dem Modalverb ''<u>sollen</u>'' oder dem Redepartikel ''<u>wohl</u>'' -> in: [[Osterwissen]] (für Jhg. 5-7) | ** Ungesicherte Informationen ausdrücken mit dem Modalverb ''<u>sollen</u>'' oder dem Redepartikel ''<u>wohl</u>'' -> in: [[Osterwissen]] (für Jhg. 5-7) | ||
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* Sprachbildung bei der Unterrichtsplanung implementieren ausgehend von den konkretisierten sprachlichen Erwartungen (nach Tanja Tajmel): [[Benutzer:Sabine Häcker/Sprachbildung/Unterrichtsplanung/BeruflicheBildung/Telefongespräch|Planung von Sprachbildung und -förderung im Fachunterricht]] | * Sprachbildung bei der Unterrichtsplanung implementieren ausgehend von den konkretisierten sprachlichen Erwartungen (nach Tanja Tajmel): [[Benutzer:Sabine Häcker/Sprachbildung/Unterrichtsplanung/BeruflicheBildung/Telefongespräch|Planung von Sprachbildung und -förderung im Fachunterricht]] | ||
Version vom 21. März 2026, 14:36 Uhr
Sprachwissen für Lehrende
ZIEL: Um sprachsensibel unterrichten zu können, braucht man als Lehrer zuerst einmal selbst Sprachwissen! Hier finden sich ein paar "Schnipsel", d. h. eine unsystematische, zufällige Sammlung.
- Warum steht auf einem Brief "An Herrn Meier", obwohl es doch eigentlich "Herr Meier" heißt? - die n-Deklination
- Sprachbildungsschnipsel in Unterichtsmaterialien:
- "Ich wünsche dir ein(en?) guten Rutsch." - das Verb wünschen mit DATIV und AKKUSATIV -> in: Warum schreiben wir uns Weihnachts- und Neujahrsglückwünsche?
- Ungesicherte Informationen ausdrücken mit dem Modalverb sollen oder dem Redepartikel wohl -> in: Osterwissen (für Jhg. 5-7)
Sprachbildung in der Unterrichtsplanung
- Sprachbildung bei der Unterrichtsplanung implementieren ausgehend von den konkretisierten sprachlichen Erwartungen (nach Tanja Tajmel): Planung von Sprachbildung und -förderung im Fachunterricht
- Sprachliche Differenzierung bei Texten (in Planung)
Hinweis zum Anliegen der geschlechtergerechten Sprache: Es wird die generische Variante in ihrer genderneutralen Definition verwendet. Das grammatikalische Geschlecht von Sprache ist dabei keinesfalls mit dem biologischen oder sozialen Geschlecht von Menschen gleichzusetzen!
