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Lernpfad Quadratische Funktionen

Aus ZUM-Unterrichten

Lernpfad Quadratische Funktionen
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  • In diesem Lernpfad erfährst du alles, was im Zusammenhang mit quadratischen Funktionen wichtig ist.
  • Eine zentrale Frage ist dabei, wie man aus der Gleichung einer Funktion etwas über die Form und den Verlauf ihres Graphen herausbekommt und wie man umgekehrt aus vorgegebenen Eigenschaften eines Graphen die entsprechende Funktionsgleichung ermitteln kann.
  • Dazu werden verschiedene Formen einer quadratischen Funktionsgleichung - die Scheitelpunktform, die Normalform und die Linearfaktorform - vorgestellt und ineinander überführt.
  • Außerdem werden die hierfür notwendigen "mathematischen Werkzeuge" eingeführt und erklärt. Dazu gehören die Verschiebung und Spiegelung von Graphen, die "quadratische Ergänzung" und die pq-Formel bzw. "Mitternachtsformel" - einschließlich ausführlicher Beispiele, Übungsaufgaben und Begründungen.
Kapitel im Lernpfad Quadratische Funktionen
  1. QF01 Normalparabel   -   , Wertetabelle, Graph, Parabeleigenschaften, Quadratwurzel, Parabeltreppe
  2. QF02 Normalparabel in y-Richtung verschieben   -   , Nullstellen, Funktionenschar
  3. QF03 Normalparabel in x-Richtung verschieben   -   , Scheitelpunkt bestimmen
  4. QF04 Normalparabel strecken und spiegeln   -   , Parabelform in Abhängigkeit von a
  5. QF05 Scheitelpunktform und Normalform  -   von der Scheitelpunktform zur Normalform und zurück
  6. QF06 Linearfaktorform und Nullstellen   -   Nullprodukt-Regel, Nullstellen, von der Scheitelpunktform zur Linearfaktorform und zurück
  7. QF07 Quadratische Gleichungen   -   pq- und abc-Formel (Mitternachtsformel), von der Normalform zur Linearfaktorform und zurück
  8. QF08 Parabeln und Geraden   -   Schnitt- und Berührpunkte, Parabelrechner, Parabelsteigung, Tangentengleichung
  9. QF09 Sachanwendungen quadratischer Funktionen   -   Torbogen, Wurfbahn, Kanalquerschnitt
  10. QF Anhang   -   Abbildungen in Großdruck und als Schwellpapiervorlagen mit Braillebeschriftung zum Download
Verschiedene Aufgabentypen und ihre Kennzeichnung
  Erkundungsaufgaben
unterstützen dich bei der selbstständigen Erarbeitung zentraler Lerninhalte eines Lernschritts.
  Merksätze
fassen die wichtigsten Lerninhalte in kompakter Form zusammen.
Begründungsaufgaben
zielen darauf ab, Formeln und Zusammenhänge allgemein herzuleiten, zu begründen oder zu beweisen. Diese Aufgaben sind teilweise ziemlich anspruchsvoll - daher das "Dokterhut-Symbol". Vielleicht reizt dich die Herausforderung, diese Aufgaben selbstständig zu lösen - oder wenigstens die im Lernschritt angegebenen Lösungen nachzuvollziehen? Wenn es dir aber erst mal nur darum geht, die Anwendung der Merksätze und Formeln an konkreten Beispielen zu verstehen und zu trainieren, kannst du die Begründungs-Aufgaben auch überspringen und dich auf die Übungsaufgaben konzentrieren.
Beispiele
erläutern die Anwendung von Formeln und Rechenverfahren an konkreten Beispielaufgaben mit ausführlichen Lösungswegen.
Übungsaufgaben
sind dafür gedacht, das erworbene Wissen zu festigen und erlernte Rechenverfahren zu trainieren. Anhand der (erst mal versteckten) Lösungen kannst du überprüfen, wie gut du den Stoff beherrschst. .
Worüber du schon etwas wissen solltest ...

Dieser Lernpfad fängt nicht "bei Null" an, sondern geht davon aus, dass du schon ein paar mathematische Grundkenntnisse mitbringst. Das betrifft vor allem die Themenbereiche

  • Term- und Gleichungsumformungen ("Äquivalenzumformungen")
  • Binomische Formeln
  • Lineare Funktionen
  • Geometrische Operationen Verschiebung, Streckung und Achsenspiegelung

  Barrierefreiheit im Lernpfad
  • Mathematische Ausdrücke wurden in diesem Lernpfad im Quelltext in der Auszeichnungssprache LaTeX geschrieben. Dadurch sind sie auch für blinde Leserinnen und Leser zugänglich, die mit einem Screenreader (z.B. NVDA oder Jaws mit dem Addon MathCat) arbeiten.
  • Die Abbildungen dieses Lernpfades findet man auch als PDF-Dokumente zum Download im Anhang sowohl im Großdruck (Arial 24) als auch mit Beschriftungen in Blindenpunktschrift (Computerbraille). Die Braille-Dokumente können als Kopiervorlagen für taktile Abbildungen auf so genanntem Schwellpapier genutzt werden. Bei diesem Verfahren werden schwarze Linien und Punkte auf einem Spezialpapier durch Aufschwellen in erhöhte, tastbare Konturen umgesetzt.


Autor: Ulrich Kalina