Völkermord an den Armeniern

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Foto eines anonymen deutschen Reisenden: Armenier werden im April 1915 von osmanischen Soldaten aus Kharpert (türkisch: Harput) in ein Gefangenenlager im nahen Mezireh (türkisch: Elazığ) geführt.[1]
Routen, Fluchtwege, vorübergehende Sammelplätze und Konzentrationsorte der armenischen Deportierten 1915 bis 1917


Materialien

"Verdurstete Menschen auf den Straßen, zu Tode gequälte Frauen und Kinder: Im ersten Genozid des 20. Jahrhunderts ermordeten Türken mehr als eine Million Armenier. Eine Geschichte des Grauens."
"Ihr ganzes Leben fühlte sich Fethiye Cetin als Türkin - bis ihre Großmutter ein jahrzehntelang gehütetes Geheimnis enthüllte. Es reicht zurück bis zum 24. April 1915."

Literatur

  • Jürgen Gottschlich: Beihilfe zum Völkermord. Deutschlands Rolle bei der Vernichtung der Armenier. Berlin: Christoph Links Verlag, 2015, ISBN 978-3-86153-817-2
  • Martin von Arndt: Tage der Nemesis. Roman. ars vivendi. 2014. ISBN 978-3-86913-424-6
  • Rolf Hosfeld: Operation Nemesis. Die Türkei, Deutschland und der Völkermord an den Armeniern. Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2005, ISBN 3462034685
"Welche politischen Umstände den Völkermord an den Armeniern ermöglichten, beschreibt das Buch "Operation Nemesis" von Rolf Hosfeld. Dass Deutschland daran nicht unbeteiligt war, ist eine der Aussagen des Buches, das aufgrund seiner Holocaust-Vergleiche nicht unumstritten ist. Eine kritische Beleuchtung von Amin Farzanefar."

Einzelnachweise

  1. Bildnachweis. Abgerufen am 9. November 2011.

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