Großlandschaften in Deutschland

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Die Großlandschaften in Deutschland sind Norddeutsches Tiefland, Mittelgebirgsland, Alpenvorland und die Alpen (Hochgebirge).

Überblick

Die folgende Tabelle kann auch mit Lücken versehen den Schülern zum Ausfüllen vorgelegt werden.

Großlandschaft Norddeutsches Tiefland Mittelgebirge Alpenvorland Alpen
Höhe 0 – 200 m 500 – 1500 m 300 m (Donau/Passau) – 1100 m 500 m - >2000 m
Höchste Erhebung Fläming 201m Feldberg 1493m   Zugspitze 2963m
Allgemeine Charakteristik
Grobe zeitliche Einordnung jüngste Oberflächenformen älteste Großeinheit jüngeren Alters jüngeren Alters
Entstehung ältere geolog. Schicht glazial überformt (eiszeitl. Ablagerungen) kleinteilige Gliederung in:alte Gebirgsrümpfe, Schichtstufen, Becken, Gräben, Vulkanlandschaften glaziale Ablagerungen  
Relief eben, flach, geringe Höhenunterschiede abgerundete Berge, Bergrücken, Einzelberge, Täler flach, hügelig scharfkantige Hochgebirgsformen

Tiefland

Übung

Überprüfe dein Wissen zum Tiefland mit Hilfe des Tests:

Das Tiefland befindet sich im Norden Deutschlands.(wahr) (!falsch)

Im Norden schließt die Nord- und Ostsee an.(wahr) (!falsch)

Im Süden grenzt das Alpenvorland an das Tiefland.(!wahr) (falsch)

Im Tiefland wird viel Landwirtschaft betrieben.(wahr) (!falsch)

Das Norddeutsche Tiefland ist eine flache ebene Landschaft.(!wahr) (falsch)

Sie liegt in Höhen zwischen 0 – 500m.(wahr) (!falsch)

Im Tiefland gibt es vorwiegend große Städte.(!wahr) (falsch)

Berlin befindet sich im Tiefland.(wahr) (!falsch)

Im Tiefland wechseln sich höher gelegene Teile mit niedriger gelegenen Gebieten ab. (wahr) (!falsch)

Die höher gelegenen heißen Erhebungen und die tieferen heißen Täler. (wahr) (!falsch)

In Küstennähe der Ostsee wird das Tiefland durch die Marsch geprägt. (wahr) (!falsch)

Der Nördliche Landrücken ist eine Erhebung.(!wahr) (falsch)

Erhebungen werden durch größere Flüsse genutzt.(!wahr) (falsch)

Der Südliche Landrücken verläuft in SW – NO – Richtung.(wahr) (!falsch)

Mittelgebirge

Vervollständige den Lückentext zur Niederschlagsentstehung und -verteilung am Beispiel des Harzes.
Die aus NW kommenden feuchten Luftmassen werden an der Luv-Seite des Harzes zum Aufstieg gezwungen. Mit zunehmender Höhe kommt es zur Abkühlung der Luft und zur Bildung von Wolken. Schließlich kommt es zu Niederschlägen die als Steigungsregen bezeichnet werden. Der Unterharz befindet sich im Regenschatten des Oberharzes. Die Luftmassen haben ihre Feuchtigkeit verloren, weshalb diese Gebiete deutlich trockener sind.