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Weihnachtwissen/Bibel/Marias jungfräuliche Schwangerschaft

Aus ZUM-Unterrichten
Die Verkündigung Mariae (Abb. von 1833). Die Erzählung, dass Maria als Jungfrau schwanger geworden sein soll, geht auf eine falsche Übersetzung in der Antike zurück. Ob das ein Fehler aus Unkenntnis oder mit Absicht war, kann man heute nur noch spekulieren ...

Warum wurde die biblische Maria als Jungfrau schwanger? (für Jhg. 7-9)

Autorin: Sabine Häcker ©

In der Bibel (und auch im Koran) wird erzählt, dass Maria mit Jesus schwanger wurde, ohne je mit einem Mann zusammen gewesen zu sein. Diese Geschichte erzählt von einem göttlichen Wunder, das biologisch unmöglich ist. Was steckt dahinter?

Was erzählt die Bibel über Marias Schwangerschaft?

  • Wer war Maria? Wie wurde sie laut Bibel schwanger?
  • Wie entsteht eine Schwangerschaft biologisch?

Die Erzählung, wie Maria schwanger wurde, findet sich in zwei der vier Evangelien im Neuen Testament.

Matthäusevangelium 1, 18–23

Als (…) Maria mit Josef verlobt war, stellte sich heraus, (…) dass sie schwanger war vom heiligen Geist. Ihr Mann Josef (…) wollte (…) sich heimlich (…) trennen. (…) Da erschien ihm der Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das hat sie vom heiligen Geist empfangen. Und sie wird einen Sohn gebären, den sollst du Jesus nennen, denn er wird sein Volk von seinen Sünden retten. Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat (Jesaja 7, 14): „Siehe, eine Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären, und sie werden ihn Immanuel nennen, das bedeutet: Gott mit uns.“ Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Aber er berührte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er nannte ihn Jesus.
  • Was bedeutet der Begriff "Jungfrau"?
  • Unterstreiche das, was der Engel sagt, mit blau. (Achtung - die wörtliche Rede ist nicht durch Anführungsstriche gekennzeichnet!)
  • Es gibt zwei Sätze, die stehen in Anführungsstrichen, obwohl sie keine wörtliche Rede enthalten. Warum?
  • Was passiert, nachdem Josef erfährt, dass seine Verlobte Maria schwanger ist? Erzähle nach!
  • Was ist gemeint mit „Josef, du Sohn Davids“?
  • Was ist ein Prophet?
  • Wo sind die Schriften des Propheten Jesaja zu finden, der hier zitiert wird?

Lukasevangelium 1, 26-38

Ein halbes Jahr später sandte Gott den Engel Gabriel (…) nach Nazareth, zu einem Mädchen, das mit einem Mann aus dem Stamm Davids verlobt war. Das Mädchen hieß Maria. Der Engel kam in ihr Haus (…): Sei gegrüßt, du Gesegnete, der Herr ist mit dir. Sie aber erschrak, als sie die Stimme hörte (…). Der Engel fuhr fort: Fürchte dich nicht! (…) Du wirst schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen. Dem sollst du den Namen Jesus geben (...) und man wird ihn „Gottes Sohn“ nennen. (…) Da sprach Maria: Wie kann das geschehen? Ich bin mit keinem Mann zusammen gewesen! Der Engel antwortete ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen, und die schaffende Kraft des Höchsten wird wie ein Schatten über dir sein. Darum wird dein Kind „heilig“ heißen. (…) Denn es gibt nichts, das bei Gott unmöglich wäre.

  • Unterstreiche das, was der Engel sagt, mit blau und das, was Maria sagt, mit gelb.
  • Fasse den Text in drei Sätzen zusammen.
  • Was bedeutet „gesegnet“?
  • Was bedeutet, dass Maria „mit einem Mann aus dem Stamm Davids“ verlobt war?
  • Was meint Maria, als sie sagt, dass sie „mit keinem Mann zusammen gewesen sei“?
  • Vergleiche die Erzählung von Lukas mit der von Matthäus: Was sind Unterschiede und Gemeinsamkeiten?

Jungfräulichkeit hatte früher einen hohen Stellenwert. Warum?

In früheren Zeiten war es in vielen Kulturen sehr wichtig, dass eine Braut als Jungfrau in die Ehe ging. Sex vor der Ehe zu haben, war verpönt und galt als Sünde. Im Alten Testament - vor über 2000 Jahren - galt es sogar als Straftat; im 5. Buch Mose 22, 20-21 steht: "Ist (...) das Mädchen nicht mehr Jungfrau (...), so soll man sie (...) steinigen, (...)."

Das hatte einfache Gründe: Für viele Krankheiten hatte man früher keine Erklärung (geschweige denn Medizin). Es war aber aufgefallen, dass Menschen, die enthaltsam lebten, weniger oft von Geschlechtskrankheiten betroffen waren als diejenigen, die häufig Sex mit vielen verschiedenen Menschen hatten. Deshalb war der einzige sichere Schutz vor Geschlechtskrankheiten, bis zur Ehe auf Sex zur verzichten und nur mit einem Menschen Sex zu haben, nämlich der/dem Ehepartner/in. Erst im 20. Jahrhundert wurden endlich Antibiotika und andere Medikamente entwickelt, mit denen viele Krankheiten heilbar oder eindämmbar wurden, deshalb verlor die Tradition der Jungfräulichkeit nun an Bedeutung.

Außerdem hatten Männer Angst, dass die Braut schwanger mit dem Kind eines anderen Mannes in die Ehe kommen könnte, und dann das Erbe an ein Kind, das nicht das leibliche Kind des Familienvaters ist, gehen könnte.

  • Was sind heutige durch Sex übertragbare Krankheiten? Wie sind die Übertragungswege? Welche Krankheiten kommen wie häufig vor? Welche durch Geschlechtsverkehr übertragbaren Krankheiten sind inzwischen heilbar und welche nicht? Und wie kann und sollte man sich heute schützen?

Wie kam es zu der Jungfräulichkeitserzählung im Neuen Testament?

  • Die Geschichte von Marias Schwangerschaft berichtet von einem Wunder. Kennt ihr noch andere Wunder?
  • Was ist ein Wunder? Wie kann man den Begriff "Wunder" definieren?
  • Warum glaubten die Menschen früher an Wunder?

Früher, in der Antike, waren Wundergeschichten üblich. Wunder gehörten zu jeder guten Heldensage – nicht nur in der Bibel. Auch die Biografien historischer Menschen wie Julius Caesar wurden mit Wundergeschichten ausgeschmückt und in der damaligen Zeit gerne geglaubt. Die Zuhörer in der Antike wunderten sich deshalb nicht über das biologische Wunder von Marias jungfräulicher Schwangerschaft, für sie war es ein gewöhnliches Erzählmittel, das die besondere Stellung von Jesus veranschaulichen sollte.

Die Symbolik einer jungfräulichen Mutter als göttliches Merkmal gab es übrigens in der damaligen Zeit auch in anderen Religionen: In den religiösen Erzählungen der Alten Ägypter war der Horus-Knabe von seiner Mutter Isis jungfräulich geboren worden. (Vgl. Förster, 2003, S. 116; Hans Förster ist Kirchenhistoriker in Wien.)

Das Neue Testament wurde geschrieben, um Jesus Christus als Gottes Sohn und als den von den Juden erwarteten Messias vorzustellen. Die Autoren wollten andere Menschen mit einer guten Geschichte überzeugen. Es ging Jesu Anhängern nicht darum, eine historisch korrekte Biografie vorzustellen, sondern seine Bedeutung zu veranschaulichen.

Um Jesus Christus als den Messias zu autorisieren, nutzen die Autoren der Evangelien vor allem zwei Mittel:

Sie erzählten a) von Wundern und beriefen sich b) auf die alten Schriften und stellten dar, wie sich deren Prophezeiungen durch Jesus erfüllten.

  • Wo finden sich diese beiden Erzählmittel konkret in der Geschichte von Marias Schwangerschaft wieder? a) Welches Wunder geschieht und b) welche Prophezeiung erfüllt sich dadurch?

Interessant ist übrigens, dass man heute weiß, dass Matthäus und Lukas mit einer fehlerhaften Übersetzung arbeiteten. Die Prophezeiung von Jesaja war in althebräischer Sprache geschrieben, und dort stand an dieser Stelle „junge Frau“. Doch das wurde auf Altgriechisch mit „Jungfrau“ übersetzt. Und diese altgriechische Übersetzung war der Text, die Matthäus und Lukas kannten und als Vorlage für ihre eigenen Texte nutzten. Und so wurde der Übersetzungsfehler in der alten Übersetzung (dem auf altgriechisch übersetzten Alten Testament) in die neuen Schriften (das Neue Testament) transportiert.

  • Visualisiere diese Information in einem Schaubild!

Begriffe klären

Klärt diese Begriffe:

  • das Evangelium (PLURAL: die Evangelien; Bsp.: Im Neuen Testament sind vier Evangelien enthalten. Das erste Evangelium ist das von Matthäus.)
  • der Evangelist (Bsp: Die Autoren Lukas und Matthäus sind Evangelisten.)
  • der Protestant (Bsp: Laut Wikipedia gibt es 900 Millionen Protestanten auf der Welt, davon sind 300 Mio evangelisch und 600 Mio evangelikal.)
  • evangelisch (Bsp.: Die meisten evangelischen Christen verstehen die Bibel im Kontext ihrer Entstehungszeit und lehnen ein fundamentalistisches Religionsverständnis ab. In Deutschland ist die Mehrheit der Protestanten evangelisch, aber in anderen Ländern ist das anders.)
  • evangelikal (Bsp.: Viele evangelikale Christen meinen, dass die Bibel wortwörtlich zu verstehen sei. Sie haben teilweise radikal-konservative Haltungen, die sie als angeblich alternativlos mit Bibelaussagen begründen. Sie unterstützen eine wissenschaftsfeindliche und menschenverachtende Politik, z. B. werden Maßnahmen gegen den Klimawandel abgelehnt oder die Todesstrafe befürwortet. Besonders sichtbar werden solche evangelikalen politischen Positionen zur Zeit in den USA.)

Wiederholung

Das Spiel ist ein Gesprächsanlass, um evtl. verbliebene Fragen gemeinsam im Plenum zu klären.



Weshalb und wie erzählt auch der Koran davon?

Es gibt die Legende, dass Maria in diesem Haus in der Nähe von Ephesus (damals griechisch, heute in der Türkei) ihre letzten Jahre verbracht haben soll. Das Meryem ana evi ist ein Pilgerort für Christen und Muslime.

Im Islam gilt Jesus Christus nicht als Gottes Sohn, sondern als Prophet. Der Prophet Mohammed, auf den der Koran zurückgeht, sah im Islam eine Weiterführung und Vervollkommnung der jüdischen und christlichen Religionen. Deswegen wurden viele Erzählungen aus den jüdischen und christlichen Schriften auch im Koran aufgegriffen.

Koran, Sure 3, Vers 42, 45–48:

Und (Gedenke), da die Engel sprachen: „O Maria, siehe, Allah hat dich auserwählt (…). (…) (Gedenke,) da die Engel sprachen: „O Maria, siehe, Allah verkündet dir ein Wort von Ihm, sein Name ist der Messias Jesus, der Sohn der Maria, angesehen hernieden und im Jenseits und einer (Allah) Nahen. Und reden wird er mit den Menschen in der Wiege und in der Vollkraft, und er wird einer der rechtschaffenen sein.“ Sie sprach: „Mein Herr, woher soll mir ein Sohn werden, wo mich kein Mann berührte?“ Er sprach: „Also schafft Allah, was Er will; wenn Er ein Ding beschlossen hat, sprich Er nur zu ihm ‚Sei!‘ und es ist.“ Und Er wird ihn lehren das Buch und die Weisheit und die Tora und das Evangelium. Und wird ihn entsenden zu den Kindern Israel. (...)
  • Unterstreiche das, was der Engel sagt, mit blau. Und unterstreiche das, was Maria sagt, mit gelb.
  • Wer ist mit „Messias“ gemeint?
  • Was bedeutet „angesehen hernieden und im Jenseits“?
  • Was ist ein „rechtschaffener“ Mensch?
  • Was ist "die Tora"?
  • Die beiden Evangelien von Matthäus und Lukas wurden ungefähr 90 n. Chr. geschrieben (etwa 60 Jahre nach dem Tod Jesu). Wann entstand der Koran?

Vergleich der Texte


  • Wie schätzt du die Unterschiede ein? Groß, klein, minimal?

Zusammenfassung

Beantworte die Frage Warum wurde die biblische Maria als Jungfrau schwanger? und wähle dafür eine dieser Varianten:

  • Erstelle eine Aufgabe bei LearningApps.org für deine Mitschüler/innen.
  • Erstellt zu zweit ein Podcastinterview (Audio), das per Interview mit seinen Fragen und Antworten den Zuhörern die Frage „Warum wurde die biblische Maria als Jungfrau schwanger?“ erklärt.
  • Schreibe einen Text, in dem du erklärst, warum die biblische Maria als Jungfrau schwanger wurde.
  • ...


Für Lehrer/innen

Ziel und Bildungswert dieser kleinen Sequenz

Ziel: Die Schüler/innen setzen sich mit religiösen Schriften, ihren Interpretationen und deren gesellschaftlichen Konsequenzen aus historisch-kritischer Perspektive auseinander. Sie können erklären, warum es den neutestamentlichen Autoren wichtig war, Maria als Jungfrau vorzustellen und warum das Konzept Jungfräulichkeit früher einen hohen Stellenwert hatte, heute jedoch weniger.

Bildungswert: Zur religiösen und politischen Bildung sollte Schule eine wissenschaftlich orientierte Auseinandersetzung mit religiösen Schriften ermöglichen und so ein liberales Religionsverständnis vorstellen. Denn allzu oft wird die Bibel inzwischen von rechtsreligiösen Gruppen ideologisiert, es werden bedenkliche, weil menschen- und wissenschaftsfeindliche Theorien über den Glauben und politische Positionen entwickelt – und mit dem Etikett „bibeltreu“ als vermeintlich alternativlos begründet. Wenn jedoch religiöse Gemeinschaften Evolution und Klimawandel leugnen, Homosexualität und Sozialleistungen bekämpfen, gegen Schwangerschaftsabbüche und für die Todesstrafe sind, ist das lediglich eine äußerst spezielle Interpretation, bei der die Bibel dazu benutzt wird, eine bestimmte politische Meinung zu untermauern. Doch die Bibel ist viel zu widersprüchlich, um eine eindeutige politische Richtschnur sein zu können, schon gar nicht für die heutige Zeit (vgl.: Konrad Schmid und Jens Schröter: Die Entstehung der Bibel. 2020). Die jungfräuliche Schwangerschaft Marias kann eine Gelegenheit sein, mit den Schülern zu besprechen, auf welchen Grundlagen Werte- und Meinungsbildung geschehen kann (Universalismus, Menschenrechte, Wissenschaft, ...).

mehr zum Thema der Jungfräulichkeit Marias

Manche Theologen frag(t)en sich, ob mit der Jungfräulichkeit vielleicht die Tatsache umgedeutet werden sollte, dass Jesus ein uneheliches Kind war (Carel van Schaik und Kai Michel, 2016, S. 388). Das war schon in frühchristlichen Zeiten ein Makel und wurde versucht zu vertuschen: Im Markusevangelium, dem ältesten der vier Evangelien, wird erzählt, dass Jesus eine Predigt hielt und die Anwesenden verwundert fragen: Ist er nicht der Sohn der Maria? (Markus, 6, 3). So wurde nur nach jemandem gefragt, dessen Vater unbekannt ist. Als Matthäus und Lukas diese Geschichte später bei Markus abschrieben, formulierten sie deshalb die Frage anders: Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? (Matthäus, 13, 55) bzw. Ist das nicht Josephs Sohn? (Lukas 4, 22).

Nachdenkenswert ist in diesem Zusammenhang auch die Frage, warum diese Geschichte nie zum Wohle unehelicher Kinder bzw. ihrer Mütter gedeutet wurde ... Doch das Verständnis der Bibel war und ist stets von den Werten und Normen ihrer jeweiligen Leser und Interpreten geprägt. Jede Bibeldeutung ist immer auch ein Spiegel der jeweiligen Gegenwart!

Die biologische Unmöglichkeit der Jungfräulichkeit erkennen die Kirchen bis heute nicht an. Sowohl in der katholischen als auch in der evangelischen Kirche wird die Jungfrauengeburt betont, z. B. im apostolischen Glaubensbekenntnis (Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, (…).). Allerdings spielt die Marienverehrung im protestantischen Glauben keine Rolle und die Jungfrauengeburt ist deshalb nur ein Wunder von vielen. In der katholischen Kirche ist der Glaube an die Jungfrauengeburt jedoch ein Dogma.

Literatur, Quellen und weiteres Material

  • Sabine Häcker: Wie wurde Weihnachten erfunden? - Die Bibel, die Kirche und der Geburtstag. 2025. (https://shop.tredition.com/booktitle/Wie_wurde_Weihnachten_erfunden/W-695-484-617)
  • Sabine Häcker: Die Entstehung des Islam und gemeinsame Erzählungen der Buchreligionen. Religionskundliches Unterrichtsmaterial. München 2025. https://www.grin.com/document/1563601 (open-access-Veröffentlichung)
  • Der Koran: Übersetzung von Max Henning. 1991.
  • Werner Dahlheim: Die Welt zur Zeit Jesu. 2017.
  • Hans Förster: Weihnachten. Eine Spurensuche. 2003.
  • Martin Koschorke: Jesus war nie in Bethlehem. 2008.
  • Sabine Rückert und Prof. Johanna Haberer: Unter Pfarrerstöchtern. Podcast der ZEIT; Folge vom 29.12.2023: Ein Schweifkomet erscheint.
  • Carel van Schaik und Kai Michel: Das Tagebuch der Menschheit. Was die Bibel über unsere Evolution verrät. 2016.
  • Konrad Schmid und Jens Schröter: Die Entstehung der Bibel. 2020.

Infos zur Entstehung des Koran finden sich (z. B.) hier auf unterrichten.zum.de: Islam: Entstehung (für Jhg. 5/6)

Weitere Materialien von Sabine Häcker auf unterrichten.zum.de zum Thema Weihnachten: Weihnachtswissen

Hinweis zum Anliegen der geschlechtergerechten Sprache: Es wird die generische Variante in ihrer genderneutralen Definition verwendet. Das grammatikalische Geschlecht von Sprache ist dabei keinesfalls mit dem biologischen oder sozialen Geschlecht von Menschen gleichzusetzen!